SKD Frankfurt Forum: Deutsche fahren private Altersvorsorge zurück
Die Finanzkrise hat die Einstellung der Deutschen zur Altersvorsorge verändert: Jeder fünfte Arbeitnehmer hat bereits seine privaten Vorsorgeverträge gekappt, rund ein Drittel der Befragten zweifelt am Nutzen von privaten Vorsorgemaßnahmen. Dies ergab eine aktuelle Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach. Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Frankfurt, warnt vor einer gefährlichen Entwicklung und empfiehlt steueroptimierte Kapitalanlagen für eine solide Zukunftssicherung.
Frankfurt, im Oktober 2010 – Bereits 20 Prozent aller Arbeitnehmer haben im Zuge der Finanzkrise ihre privaten Vorsorgeverträge gekündigt oder die Beiträge reduziert. Im Durchschnitt geben die Deutschen 12 Prozent weniger für ihre Vorsorge aus als noch im Vorjahr – mit weiter abnehmender Tendenz.
Ein Großteil der 1.800 Befragten hat nach eigenen Angaben das Vertrauen in die private Vorsorge verloren – rund 68 Prozent gaben an, dass sich ihre Einstellung dazu durch die Finanzkrise verändert hat. Jeder Dritte fragt sich, welche Anlageformen überhaupt noch Sinn machen, 31 Prozent bezweifeln die Aussagekraft von Finanzinformationen und 23 Prozent stellen die Sicherheit der privaten Vorsorge in Frage. weiterlesen… »
