„Mehr Netto vom Brutto“ – dieses Ziel hat die SKD Frankfurt sich auf die Fahnen geschrieben. Zur Erreichung dieses Ziels bietet sie unter dem Namen „Fairmögensbildung“ nicht nur ein ganzheitliches und nachhaltiges Konzept für Vermögensaufbau und Altersvorsorge, sondern weist auch regelmäßig auf ungenutzte Sparpotenziale hin – diesmal dreht sich alles um die steuerliche Absetzbarkeit von Krankheitskosten.
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Deutsche Anleger sind verunsichert: Ist auch hierzulande eine Finanzkrise wie auf dem US-Kapitalmarkt des Jahres 2008 möglich? Mit einer historischen Reform schiebt das US-Parlament hochspekulativen Finanzgeschäften ab sofort einen Riegel vor – SKD Frankfurt engagiert sich für die Erarbeitung einer solchen Reform auch in Deutschland. Bis es soweit ist, empfiehlt sie das zukunftssichere Konzept der „Fairmögensbildung“.
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Oliver, 22.07.2010, 10:54 | Abgelegt unter: Allgemein,Fairmögensbildung,SKD Frankfurt,SKD GmbH | RSS 2.0 | TB | Tags: Altersvorsorge, Barack Obama, Deutschland, Erfahrungen, Fairmögensbildung, SKD Frankfurt, US-Finanzreform | 3 Kommentare „Reiche Menschen sind dadurch reich, dass sie weniger ausgeben als sie einnehmen.“ Für einen Manager wie Ferdinand Piëch ist das leicht gesagt – doch welches Sparpotenzial hat Otto Normalbürger in Zeiten von sinkenden Sozialleistungen und steigenden Krankenkassenbeiträgen? Unter dem Namen „Fairmögensbildung“ bietet SKD Frankfurt ein ganzheitliches und nachhaltiges Konzept für Vermögensaufbau und Altersvorsorge.
Wie schwer dem Prinzip von Ferdinand Piëch zu folgen ist, zeigt das aktuelle „Sparpaket“ der Bundesregierung: Für 2011 sind 3,8 Prozent niedrigere Gesamtausgaben geplant als für 2010 – dennoch werden 57,5 Milliarden neue Schulden aufgenommen. Diese Rekordverschuldung macht Angst vor Inflation: Deutsche Sparer fürchten um ihr Geld.
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